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In dieser Rubrik möchten einige Leute aus unserer Gemeinde erzählen, was sie persönlich mit Jesus erlebt haben - wie Jesus ihr Leben neu gemacht und verändert hat.

 


 

PostHeaderIcon Von innerer Leere zur Fülle in Jesus

Renate_2.Renate

Ich möchte mit Psalm 34, 5-7 beginnen:
Als ich den HERRN suchte, antwortete er mir und rettete mich aus allen meinen Ängsten. Die auf ihn blicken, werden strahlen, und ihr Angesicht wird nicht beschämt. Als dieser Elende rief, hörte der HERR und half ihm aus allen seinen Nöten.

In meiner frühen Kindheit hatte ich durch traumatische Erlebnisse in der Familie das Vertrauen in meine Eltern verloren. In meiner Not betete ich oft zu Jesus.
Dieses frühe Allein-gelassen-werden machte mich zu einem vorlauten, rebellischen und starken Kind und Jugendlichen. Sehr früh lernte ich meinen ersten Mann kennen und wir heirateten, obwohl er mich beim ersten Hochzeitstermin vor dem Altar sitzen ließ.

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PostHeaderIcon Geborgen in Jesus

WalterWalter

Als ich 1950 in Linz  geboren wurde, schien es bald darauf zunächst so, als wäre mir nur ein kurzer Aufenthalt auf dieser Erde gewährt, nachdem ich im Alter von einem Jahr an Neurodermitis erkrankte. Diese Krankheit, die man damals auch als „Vierziger“ bezeichnete, setzte mir so schwer zu, dass ich nur knapp mit dem Leben davon kam. Die darauf folgenden Jahre waren zunächst gezeichnet von bitterer Armut....
In einer 12 Quadratmeter großen Kellerwohnung eines Klosters war ich mit meinen Eltern zusammen, bis diese sich scheiden ließen, als ich grade mal fünf Jahre alt war.
Großgezogen wurde ich daraufhin von meiner Großmutter.

Obwohl Religion und Kirche weder meiner Großmutter, noch meinen Eltern etwas  bedeuteten, wurde ich dennoch im Alter von sechs Jahren katholisch getauft. Ohne nennenswerte Gedanken an Gott vergingen die Jahre meiner Kindheit.

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PostHeaderIcon Alles ist neu geworden!

RenateRenate

Aufgewachsen bin ich in Haidershofen bei Steyr, als Jüngste von 6 Kindern. Meine Eltern waren /sind katholisch und so sind wir Kinder auch jeden Sonntag in die Kirche gegangen. Ich, bis ich ca. 14 Jahre alt war. Außer den üblichen großen kirchlichen Festen ist mir aus dieser Zeit nichts in Erinnerung geblieben. Auch der Religionsunterricht in den Schulen hat keinen besonderen Eindruck hinterlassen und schon gar kein biblisches Wissen.
Als junge Frau wandte ich mich der Esoterik zu. Ich machte verschiedenste Kurse und Seminare, wobei das wichtigste für mich war, mich selber zu finden - mein wahres Ich und meine Bestimmung auf dieser Welt.

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PostHeaderIcon Sicher sein - weil ER lebt!

MarkusMarkus

Was vorher geschah

Ich bin schwanger!“ Mit dieser Ansage beendet meine Freundin die Unbeschwertheit meiner Jugend.

Bis zu diesem Zeitpunkt verlief mein Leben tatsächlich unbeschwert und glücklich. Meine Eltern liebten mich. Mein Zuhause vermittelte Geborgenheit. Die Ausbildung verlief gut, ich hatte Freunde, trotz eher bescheidener finanzieller Mittel standen viele Türen des Lebens für mich offen. Zum besseren Verständnis meines Berichtes noch eine Erläuterung. Bei uns zu Hause spielte Religion eine wichtige Rolle. Meine Eltern waren nicht alleine Kirchgänger, sie waren engagiert und leisteten einen Beitrag zum Funktionieren der Pfarrgemeinde. Dieser religiöse Teil meines Lebens war mir im Teenageralter etwas unangenehm. Mir war bewusst, bei meinen Fußballfreunden konnte ich durch den sonntäglichen Kirchgang wenig punkten. Etwas später fand ich mich damit gut zurecht. Die Weichen für mein Leben waren gestellt. Ich wollte der Spur meiner Eltern folgen.

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PostHeaderIcon Auf meinem Rettungsring steht Jesus Christus

GabiGabi

Stellt euch vor, zwei junge Leute nehmen sich an der Hand und springen miteinander ins Wasser. Ins kalte Wasser. Sie sind sich sicher: “wir schaffen das, wir sind stark und wir trauen uns viel zu.“

Das war meine Situation mit  fast 19 Jahren. Ich war in der Maturaklasse, seit 2 Jahren mit einem jungen Mann, Markus befreundet. Wir erwarteten unser erstes Kind, deshalb wollten wir heiraten. Die Schwierigkeiten, die kommen konnten, würden wir meistern. Und ich muss sagen, wir konnten unsere ersten Familienmonate auch ganz gut schaffen, immerhin war es für uns eine neue, schöne und spannende  Situation. Aber dieser Familienalltag forderte uns auch heraus! Die eigenen Schwächen und Grenzen und die des anderen zu sehen und zu akzeptieren oder zu verändern kann ja ganz schön anstrengend sein.

Wir waren 2 Jahre verheiratet, als ich eine Veränderung bei Markus bemerkte. Er war noch mehr in Gedanken als ich es von ihm kannte, also noch schweigsamer und  stiller. Aber war er auch rücksichtsvoller - streiten war gar nicht mehr möglich. Auf meine Frage, was los wäre, bekam ich eine eigenartige Antwort...

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PostHeaderIcon Von JESUS begeistert

phil_brillePhilip

Ich wuchs auf als der große Bruder von drei Geschwistern. Auf meinen Freundeskreis hielt ich viel, bis er sich aufgrund von Mädchengeschichten spaltete. Obwohl ich viel über die Welt und das Leben nachdachte, war der biblische Gott kein Thema, weder für mich, noch für meine Familie. All die bohrenden Fragen und die andauernde Präsenz der Vergänglichkeit, die ich in Computerspielen und Filmwelten zu verdrängen suchte, blieben.
Als ich nach der HAK den Grundwehrdienst absolvierte, wurde ich von einem Kameraden zu Vorträgen eingeladen. Dort setzte ich mich zum ersten Mal mit dem biblischen Jesus auseinander, wie er sich präsentiert, nicht wie ich ihn mir über Sekundärquellen zu Recht geschustert hatte ....

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PostHeaderIcon Nur JESUS stillt den Hunger nach LEBEN!

SamuelSamuel

Hallo, ich bin Samuel, 24 Jahre alt, und arbeite als Sozialpädagoge mit Jugendlichen, die auf verschiedene Art und Weise Schwierigkeiten in der Schule oder in der Familie haben. Privat treffe ich mich gerne mit meinen Freunden. In unserer Gemeinde bin ich für die Jugendgruppe verantwortlich, wir treffen uns wöchentlich in meiner Wohnung und verbringen den Abend miteinander.
Ich bin als Einzelkind aufgewachsen, besuchte die Maschinenbau-HTL in Wels und  machte später die Ausbildung zum Sozialpädagogen. Soweit die Eckdaten...

Aber jetzt ein paar Zeilen zu mir, zu meinem Leben, Gedanken, die mich immer wieder beschäftigen ...

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PostHeaderIcon Mit "Help" fing alles an ...

anna_mariaAnna-Maria

Mein Name ist Anna-Maria und ich wurde 1987 in Steyr geboren. Aufgewachsen bin ich in St. Florian bei Linz, wo ich zur Zeit immer noch wohne. Ich hätte es im Leben nicht besser treffen können. Ich wuchs in einem liebevollen Elternhaus auf, meine Mama arbeitete zu Hause als Tagesmutter, wodurch ich nicht nur immer ein warmes Mittagessen, sondern auch jede Menge Spielgefährten hatte. Mein Papa arbeitet in der VOEST.

In meiner Kindheit war es üblich, Sonntags die heilige Messe zu besuchen und ich war in meiner Volksschulzeit sogar Ministrant, was sich jedoch änderte, als meine Eltern zu unserem Herrn Jesus Christus fanden. Ich war etwa 14 Jahre alt und besuchte das Gymnasium, wo ich mich vor allem für die Naturwissenschaftlichen Fächer Physik und Biologie interessierte. Aufgrund dieser Interessen und der Tatsache, dass ich ein pubertierender Teenager war, lehnte ich den Glauben meiner Eltern absolut ab, ja verspottete ihn sogar.

Diese Einstellung verstärkte sich noch durch den Tod meines Hundes, für den ich Gott persönlich die Schuld gab (paradoxer weise glaubte ich seit meiner Kindheit an einen Gott, hatte jedoch durch die katholische Kirche ein sehr verfälschtes Bild von ihm). Ich beschloss Gott zu ignorieren und zu behaupten, es gäbe ihn nicht, was ich bis zu meinem Matura-Jahr durchhielt.

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PostHeaderIcon Jesus Christus – die wichtigste Entscheidung in meinem Leben!

Hannelore02Hannelore

Weil unsere Mutter meine zwei älteren Geschwister und mich nicht wollte, sind wir bei unseren Großeltern aufgewachsen. Materiell waren wir arm, aber ich war trotz der widrigen Umstände ein aufgewecktes  Kind, wurde eine gute Schülerin und war deshalb auch gern gesehen in den Familien meiner Mitschülerinnen.
Durch  eine solche Schulfreundin kam ich in die Jungschar, wo ich zum ersten mal hörte, das Gott mich lieb hat und bei ihm die ärmeren Menschen besonders behütet sind.
Diese Botschaft, dass unser Vater im  Himmel mich liebt, glaubte ich einfach und begriff schon damals ein bisschen, dass wahrscheinlich dieser Gott dafür verantwortlich ist, dass ich nicht traurig war, oder böse auf meine Mutter, oder neidisch auf reichere Menschen.

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PostHeaderIcon JESUS hat mich reich beschenkt

rudiRudolf

Mit 23 Jahren habe ich zum ersten Mal wirklich über den Sinn des Lebens nachgedacht. Ausgelöst wurde dieses Nachdenken durch verschiedene Ereignisse, die vor allem meine Jugendjahre prägten.
Aufgewachsen in einem kleinen Dorf im unteren Mühlviertel kam ich schon mit etwa 15 Jahren in eine Art „Moped Rocker Bande“. Meine Eltern ließen mir einen relativ großen Spielraum und so gab es bald die ersten Konflikte mit dem Strafgesetz.
Als dann auch noch eine mehrjährige Beziehung mit meiner Freundin und unserem Kind zerbrach, war ich mit meiner Weisheit am Ende und ich stellte mir die Frage: „Welchen Sinn hat mein Leben noch?“ In meiner inneren Not fing ich sogar wieder an, regelmäßig in die kath. Kirche zu gehen, aber die Antworten auf meine existentiellen Fragen habe ich dort nicht gefunden ....

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PostHeaderIcon Das also ist Gottes Fürsorge!

Rosi_105_0262Rosine

Am 5. September 2001 erhielt ich einen Telefonanruf, wie wir ihn alle fürchten; Mein Mann, Wolfgang Faschinger, war zusammengebrochen und lag auf der Intensivstation, es stand sehr schlecht um ihn. Einen Tag später starb er an den Folgen eines schweren Herzinfarktes. Er war gerade erst 42 Jahre alt und hinterließ 6 Kinder im Alter von 2 bis 13 Jahren. Ich habe in diesen schweren Stunden nicht nur große Not erlebt, sondern auch unbeschreiblichen Trost durch Gottes Durchtragen. Wie kam es, dass ich dort im Würzburger Krankenhaus, umringt von 15 Arbeitskollegen und Freunden, ein Loblied anstimmen konnte, ja fast musste, weil mein Herz voller Dankbarkeit war? Lange zuvor hatten sowohl ich, als auch Wolfgang, damals gehörten wir noch nicht zusammen, Jesus persönlich kennen gelernt.
Ich möchte etwas ausholen: Wisst ihr, ich war schon immer ein privilegierter Mensch- Ich war das Jüngste von 8 Kindern von allen geliebt und gefördert, genoss ich im Wallis, im Süden der Schweiz, eine unbeschwerte Kindheit. Ich war schon immer an Gott interessiert, und ich hatte schon als Kind viel über Jesus gehört. Ich bin auch immer wieder Menschen begegnet, die ihr Vertrauen fest auf Jesus setzten. "Aber ich wollte doch an meinem eigenen Leben festhalten und auf keinen Fall fanatisch sein. Ich wollte es allen Menschen recht machen (bekanntlich eine Kunst die niemand kann). Mit allen gut auskommen, einfach das „liebe Mädchen" für alle sein ....

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PostHeaderIcon Ich habe meinen Platz im Leben gefunden

PetraPetra

Geboren bin ich in Linz, aufgewachsen bei meiner Oma und meiner Mutter. Als meine Mutter geheiratet hat, habe ich dann zwei Schwestern bekommen. Meine Mum hat nach dem Tod meines Stiefvaters alles alleine "geschupft". Ohne ihn war's nicht leicht. Mit ihm auch nicht, er war Alkoholiker. Alles in allem war es eine durchschnittliche Kindheit mit vielen Höhen und Tiefen. Als Teenie war ich dann darauf aus, möglichst viel unterwegs zu sein, so wie alle. Ich war in einer Jungschar und einem Jugendkreis. Wir waren viel unterwegs und ich habe dort vieles über Gott gehört.

Verstanden habe ich, dass es gut ist, sich an Gott zu halten. Der Typ Jesus hat mir gefallen, immer geradlinig und weiß immer einen Rat. Bei meiner Konfirmation dachte ich "das muß es sein, wenn ich das jetzt ganz ernst nehme, gehöre ich auch dazu." (Wozu eigentlich?) Ich denke, dass Gott meinen Wunsch "zu ihm zu gehören" sehr ernst genommen hat. Aber, da war noch was, was ich nicht verstanden habe. Es ist schön und gut, wenn ich Gemeinschaft mit Gott haben will. Er will es auch. ABER ICH bin ein Sünder. Und ER ist heilig. Meine Schuld hatte ich damals noch nicht am Kreuz abgegeben. Das hatte ich noch nicht verstanden. Das Interesse an der Kirche wurde bald überdeckt von anderen Dingen. Der Kontakt zum Jugendkreis in der Gemeinde wurde immer weniger und schließlich ging ich gar nicht mehr hin.
Die Teeniezeit war bald vorbei, und es stellt sich die Frage: WAS NUN?
Wo ist mein Platz? Mein Weg? Welchen sollte ich gehen?

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PostHeaderIcon Von toter Religion zum lebendigen Glauben

ReiniReinhold

1969 in Haslach a.d.M. geboren - und etwas außerhalb dieses Ortes aufgewachsen - durchlebte ich eine glückliche und behütete Kindheit. Durch die römisch-katholische Prägung meiner Umgebung kam auch ich bereits sehr früh mit dieser Religion in Berührung. So wurde ich als Kleinkind "getauft", hatte katholischen Religionsunterricht in der Schule und durchlief als Mitglied dieser Kirche auch die weiteren üblichen "Stationen" eines heranwachsenden Katholiken. Meine Eltern, die ihrerseits ebenso in dieser Religion erzogen wurden, standen bzw. stehen in ihrem Glauben fest auf dem Fundament dieser Kirche.
Sie gehören zum konservativen Flügel der katholischen Kirche und haben eine sehr starke Bindung zu deren Lehren, Traditionen und Überlieferungen. In dieser Weise auf die Lehren Roms ausgerichtet, bemühten sie sich, auch mich frühzeitig an den Katholizismus heranzuführen. So kam es, dass auch ich mich in meiner Schulzeit der katholischen Kirche sehr verbunden fühlte und daher in dieser Zeit auch einige Jahre lang Ministrant war ....

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